Ausgabe Oktober 2016, Walter Bucksch, www.volkstanzkreis-freising.de

 

 

Mei Schatz isch kreideweiß

 

 

Schrittfolge DDD WW DDD WW DDD WW DDD WW
DDDD DDWW DDDD DDWW
Erläuterungen Hirtenweisen vom Schwarzwald, Hans von der Elzau.
Musikquelle Die Hörprobe spielt die schwäbisch-alemannische Wirtshaus- und Tanzbodenmusik "DanzMäG": "Danzmusigg änd Gsang".
Die Musikanten sind Ulli Brehm, Stefan Christl und Uwe Köppel.
Musikbeispiel Hörprobe gespielt von Oskar Wagner
Musikquelle Tanz-CD 39111 "Zählnomol" (Zwiefache aus Südwest), herausgegeben in Zusammenarbeit mit der ArGe der Sing-, Tanz- und Spielkreise in Baden-Würtemberg e.V. Verlag Reinhold Frank, Böblinger Str. 457, 70569 Stuttgart.
Verbreitungsgebiet Schwarzwald
Zeitliche Zuordnung Diese Zwiefachen CD ist aus dem Jahre 2015.
Aufzeichnung Reprint 1994, Walter Kögler Verlag, jetzt TanzVerlag Reinhold Frank.
Aufzeichnung Notenschrift: Johannes Frank
Quelldatei CD210
Liedtext Schonach, Triberg und St. Georgen. Text: Kern, Nr. 3; in : Junk, S. 124
Text aus dem Heft "Schwäbisch-alemannische Zwiefache"
 
Mei Schatz isch kreideweiß, hat weiße Läusle,
Mei Schatz isch kreideweiß, hat weiße Läsule,
Hat Niss' um d'Ohre rum, hat Niss' um d'Ohre rum wie Schneckehäusle.
 
Anmerkung:  Nissen sind Eier von weiblichen Kopfläusen. Diese werden mit einem Sekret am Haarschaft direkt über der Kopfhaut angeklebt, besonders an Stellen an denen die Haare dicht stehen wie z.B. an den Schläfen, hinter den Ohren und im Nacken. Die leeren Eihüllen, die "Nissen", sind als weißliche Objekte in den Haaren erkennbar.
 
Textquelle Noten sind als PDF Datei auf der CD 39111 "Zählnomol" enthalten.[7]