Ausgabe Februar 2011, Walter Bucksch, www.volkstanzkreis-freising.de

 

 

Nagelschmied

 

 

Schrittfolge 12W, |:DDWW:| 1x;
12W, |:DDWW:| 2x;
12W, |:DDWW:| 3x;
12W, |:DDWW:| 4x;
12W, |:DDWW:| 3x;
12W, |:DDWW:| 2x;
12W, |:DDWW:| 1x
Erläuterungen Es ist gut möglich, daß der "Refrain" gelegentlich auch mehr als nur
viermal nacheinander gespielt wird.
Musikbeispiel Hörprobe gespielt von der Blaskapelle Otto Ebner
45er Schallplatte, Kögler EP 56910, Informaton von Karl Hornof, Wien.
Musikquelle CD WRB 1032 DSP Bezirk Oberbayern, Stadtkapelle Finsterer,
Aufnahmen auf Schellackplatten, oder o.g. Schallplatte.
Verbreitungsgebiet Holledau
Zeitliche Zuordnung ca. 1910
Aufzeichnung Pfaffenhofen an der Ilm, Holledau
Quelldatei CD135
Liedtext Draußn im Woid bei da Kohlstatthüttn
Steht a meim Våtan sei Någlschmiedn.
Gschmiedlt werd grob und fei, Buama hauts drei!
Gnigl-gnagl-gnaglt muaß sei.
 
Überall trommeln de Landsknecht im Land,
Zündelt und marschiert da Schwed umanand;
Kimmt a in d'Schmiedn rei, Buama hauts drei!
Gnigl-gnagl-gnaglt muaß sei.
 
Kemman ganz vornehme Reiter daher,
Für d'Rösser und Wågn muaß a Någ lschmied her!
Herrschaften groß und fei, kemman in d'Schmiedn rei!
Gnigl-gnagl-gnaglt muaß sei.
 
Mei Schåtz is a lustiger Huafnåglschmied,
Ållemoi nimmt a sei Hammalzeug mit,
Hammert mir gradwegs ei, du muaßt mei Schmiedin sei!
Gnigl-gnagl-gnaglt muaß sei.
 
Textquelle [1] , [2]   bei den Hinweisen zu den Zwiefachen