Ausgabe Feb. 2011, Walter Bucksch, www.volkstanzkreis-freising.de

Altenberger Landler

Altenberg liegt in Oberösterreich nordöstlich von Linz. Aus diesem Ort stammt der gleichnamige Figurenlandler. Er wurde von Hermann Derschmidt in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhundert aufgeschrieben und im Buch: "Tänze aus Oberösterreich" (ISBN 3-85393-032-8) Seite 210ff veröffentlicht. Die Gewährsleute sind Josef Hengstschläger und Johann Hümer. Eine etwas ältere Tanzbeschreibung ist im Heft zwei, Seite 15ff, von "Spinnradl, Unser Tanzbuch" Musikverlag Josef Preissler, München, zu finden. Zwischen dieser und der jüngeren Veröffentlichung ist eine Veränderung festzustellen, denn im "Spinnradl" wurde noch gesagt, daß zum stilechten Tanzen das wesentliche Merkmal des Halbschritts gehöre, während im Buch "Tänze aus Oberösterreich" davon nichts erwähnt und stattdessen ein Dreierschritt empfohlen wird. Der Altenberger Landler ist in letzter Zeit auch in der Münchner Gegend auf öffentlichen Volkstanzfesten zu finden. Bei diesen wird der Dreierschritt praktiziert. Die nachfolgende Beschreibung beinhaltet den Langschritt.
Musikquelle: CD4 "Tänze aus Oberösterreich", SW 010102-2, LC6575.
Bezugsquelle: OÖ Volksliedwerk A-4020 Linz, Landstraße 31.
Tanzbeschreibung
Paarweise auf der Kreisbahn, Dirndl rechts vom Burschen, Blick in Tanzrichtung, Innenhände gefaßt, die Arme sind eingehängt. Im allgemeinen werden Dreierschritte gemacht und die freien Hände tief am Rücken angelegt, wenn nichts anders beschrieben ist.
Takt Schritte und Bewegungen
Vorspiel
1-4 Die Paare gehen mit normalen Gehschritten in Tanzrichtung auf der Kreisbahn und gehen so dicht zusammen, daß der Bursch am Ende des Vorspiels seine linke Hand dem Vordermann auf die linke Schulter legen kann. Er drückt den linken Dirndlarm mit seinem rechten Ellenbogen an seinen Körper. Die Innenhände sind gefaßt, die Unterarme waagerecht gehalten. Das Dirndl hat die rechte Hand tief am eigenen Rücken liegen.
1. Figur: Burschen bilden einen Kreis, linke Hand auf linke Schulter des Vordermannes.
                Umgang in Tanzrichtung im Langschritt, Dirndl im Dreierschritt.
1,2 Die Paare gehen in der Haltung, die während des Vorspiels eingenommen wurde, auf der Kreisbahn in Tanzrichtung. Die Burschen im Langschritt, die Dirndl, mit den Außenfüßen beginnend, im Dreierschritt.
Der Langschritt wird folgendermaßen ausgeführt: Im ersten Takt steht der Bursch auf dem rechten Fuß und führt den linken Fuß, mit der Sohle leicht über den Boden schleifend, über außen in einem Bogen im Uhrzeigersinn  bis kurz vor seinen rechten Fuß, stellt ihn dort nieder und belastet ihn. Die Bewegung ist also wie beim normalen Gehschritt, nur daß der Fuß dabei im Bogen geführt wird.
Im zweiten Takt steht der Bursch auf dem linken Fuß und führt den rechten Fuß, mit der Sohle leicht über den Boden schleifend, in einem Bogen gegen den Uhrzeigersinn  bis kurz vor seinen linken Fuß, stellt ihn dort nieder und belastet ihn.
3-8 Lang- und Dreierschritte werden noch dreimal wiederholt, also insgesamt viermal ausgeführt. Am Schluß nimmt der Bursch seine Hand von der Schulter des Vordermannes und weitet den Kreis. Die Innenhände bleiben gefaßt.
2. Figur: Armschwingen und Kreisen um die Paarachse (Hint' umi), zweimal. Singen.
1 Der Bursch schwingt die gefaßten Innenhände in Tanzrichtung vor, die Arme sind gestreckt, die gefaßten Hände erreichen etwa Hüfthöhe. Beide machen einen Dreierschritt in Tanzrichtung und drehen sich dabei ein wenig auseinander.
2 Beim Rückschwung der Arme drehen sich beide zueinander, sie ganz wenig, er aber mit fast einer halben Drehung im Uhrzeigersinn  so weit, daß beide linksschultrig zueinander zu stehen kommen und in entgegengesetzte Richtungen blicken. Er hat die Front gegen, sie in Tanzrichtung. Während des Rückschwungs hebt der Bursch die gefaßten Innenhände so hoch, daß der linke, ausgestreckte Dirndlarm fast waagerecht vor seiner Brust liegt. Sein rechter Arm ist stark angewinkelt, die gefaßten Hände liegen vor seiner Brust. Der linke Unterarm und die linke Hand des Burschen unterstützen den linken Dirndlarm.
3,4 In dieser Fassung kreist das Paar einmal gegen den Uhrzeigersinn  um die Paarachse. Er schaut dann wieder gegen Tanzrichtung, löst die Fassung seiner linken Hand und macht eine halbe Drehung gegen den Uhrzeigersinn . Bei unveränderter Innenhandfassung werden die Innenarme gestreckt und gegen Tanzrichtung geschwungen. Die linken Arme hängen locker herab oder werden am eigenen Rücken angelegt. Alle diese Bewegungen gehen "nahtlos", also ohne Stocken, ineinander über.
5-8 Das Kreisen um die Paarachse wird wiederholt wie in den Takten 1-4 beschrieben und beginnt mit Vorschwingen der gestreckten Innenarme in Tanzrichtung. Am Ende haben beide wieder die Front in Tanzrichtung, die Innenhände bleiben gefaßt und hängen locker senkrecht herab. Die Burschen singen in Figur 2 einen Vierzeiler, die Dirndl dürfen, ja sollen auch mitsingen.
3. Figur: Hände schwingen, Dirndl umrunden, sie radelt einmal.
1-4 Bursch und Dirndl gehen mit Dreierschritten, die Außenfüße beginnen, auf der Kreisbahn in Tanzrichtung vorwärts und schwingen die Innenarme etwa hüfthoch vor, zurück, vor und zurück. Dabei wenden sich die Tanzenden jeweils leicht auseinander und zueinander.
5-8 Während des letzten Vorschwingens am Ende von Takt 4 hebt er der Innenhände in Kopfhöhe, zieht sie gleich wieder zurück, läßt sie dabei aber oben und macht auf diese Weise ein "Hakerl" in Kopfhöhe. Er umrundet sein Dirndl einmal im Uhrzeigersinn , während sie sich einmal gegen den Uhrzeigersinn  unter den über ihren Kopf gehaltenen Innenhänden dreht. Am Ende von Takt 8 senkt er die Hände, die Arme sind gestreckt und leicht gegen Tanzrichtung gehalten. Beide haben die Front in Tanzrichtung.
4. Figur: Armschwingen und Kreisen um die Paarachse (Hint' umi), zweimal. Singen.
1-8 Umkreisen wie in Figur 2 beschrieben. Während dieser acht Takte sollte gesungen werden.
5. Figur: Hände schwingen, Dirndl umrunden, sie radelt dreimal.
1-8 Die Bewegungen sind wie in Figur 3, jedoch dreht sich das Dirndl dreimal gegen den Uhrzeigersinn  um die eigene Achse, während der Bursch sie einmal im Uhrzeigersinn  umrundet.
6. Figur: Armschwingen und Kreisen um die Paarachse (Hint' umi), zweimal. Singen.
1-8 Umkreisen wie in Figur 2. Am Ende Gegenüberstellung einnehmen, Bursch mit dem Rücken zur Kreismitte, Innenhände bleiben gefaßt und werden etwa in Brusthöhe gehalten. Die Außenhände hängen locker herab oder sind am eigenen Rücken angelegt.
7. Figur: Seitstellschritte in und gegen Tanzrichtung, "Wuzeln" in Fürizwängerfassung.
1 Seitstellschritt in Tanzrichtung: Schritt mit dem linken Fuß (Dirndl: mit dem rechten Fuß) seitwärts in Tanzrichtung mit Gewichtsübertragung. Der rechte Fuß (Dirndl: der linke Fuß) wird nachgezogen aber erst in der dritten Zählzeit ohne Gewichtsübertragung neben den linken (Dirndl: neben den rechten) gestellt. In der zweiten Zählzeit bleiben die Füße in der Schwebe.
Die Innenhände sind gefaßt und werden etwa in Brusthöhe zwischen den Partnern gehalten und etwas in Richtung der Fußbewegung mitgeführt.
2 Seitstellschritt gegen Tanzrichtung: Mit dem rechten Fuß (Dirndl: mit dem linken Fuß) machen beide einen Schritt seitwärts gegen Tanzrichtung. Der linke Fuß (Dirndl: der rechte Fuß) wird erst in der dritten Zählzeit ohne Gewichtsübertragung neben den rechten (Dirndl: neben den linken) gestellt. In der zweiten Zählzeit bleibt er in der Schwebe. Die gefaßten Hände werden in Richtung der Fußbewegung mitgeführt.
3 Seitstellschritt in Tanzrichtung, wie in Takt 1 beschrieben.
4 Seitstellschritt gegen Tanzrichtung. Für die Dirndl geschieht das genau wie in Takt 2 beschrieben.
Die Burschen machen mit dem rechten Fuß einen Schritt seitwärts gegen Tanzrichtung, belasten ihn und holen den linken in der dritten Zählzeit nach, belasten ihn und entlasten den rechten Fuß.
Am Ende von Takt 4 stehen beide voreinander, er hat nach wie vor den Rücken zur Kreismitte, beide stehen auf dem linken Fuß, das rechte Bein ist unbelastet.
5 Erste Zählzeit: Beide schreiten mit dem rechten Fuß vorwärts aus und zwar so, daß die Außenseiten der rechten Füße nebeneinander zu stehen kommen (seine Fußspitze neben ihrer Ferse und umgekehrt), dabei sollten die Füße etwas im Uhrzeigersinn  gedreht werden. Die Oberschenkel sind fest aneinander gelegt. Gleichzeitig nehmen die Paare Fürizwängerfassung ein: Der Bursch legt seine rechte Hand in Hüfthöhe an den Rücken des Dirndls. Sie legt ihre linke Hand auf die rechte Schulter des Burschen. Das Dirndl legt ihre rechte Hand auf die Mitte seines linken Oberarmes, er stützt ihren rechten Oberarm mit seiner linken Hand von unten. Das Paar steht rechtsschultrig versetzt.
Zweite Zählzeit: Die linken Füße werden nachgeholt, neben die rechten gestellt und beide Fersen deutlich angehoben, so daß nun beide auf beiden Fußballen stehen.
Dritte Zählzeit: Beide Fersen senken, die rechten Füße belasten.
Merkvers: Schritt, hoch, tief.
6 Erste Zählzeit: Beide stellen den linken Fuß so weit zur Seite aus wie es geht und und berühren bei gestrecktem Bein und gestrecktem Fuß mit der linken Fußspitze den Boden.
Zweite Zählzeit: Die linken Füße bleiben ausgestellt.
Dritte Zählzeit: Beide stellen die linken Füße mit Gewichtsübertragung zurück neben die rechten.
Merkvers: Seit, und, ran.
7,8 Wiederholen der Schrittfolge der Takte 5 und 6 unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Ausgangsposition für das zweite "Wuzeln" eine etwas andere ist:
In der ersten Zählzeit von Takt 7 setzt das Paar beide rechten Füße (sein rechter, ihr rechter) gemeinsam, etwas im Uhrzeigersinn  gedreht, wieder auf, wobei er den rechten Fuß vorwärts und sie rückwärts bewegt. Von da an sind alle folgenden Bewegungen so, wie in den Takte 5 und 6 beschrieben wurden.
In den Takten 5-8 sollten sich die Paare ein halbes mal im Uhrzeigersinn  um die Paarachse gedreht haben.
8. Figur: Viermal "Weiterwuzeln" in Fürizwängerfassung.
1-8 Das Vorwärtsschreiten (Dirndl: das Rückwärtsschreiten) mit dem rechten Bein bei gleichzeitigem Drehen der rechten Füße im Uhrzeigersinn , das Heben und Senken der Fersen und das Aus- und wieder Beistellen der linken Füße wird in dieser Figur viermal gemacht, wie es im zweiten Teil der vorherigen Figur beschrieben wurde. Dabei sollten sich die Paare einmal um die Paarachse gedreht haben, damit sich Bursch und Dirndl am Ende von Takt 8 leicht mit der Front in Tanzrichtung drehen können.
9. Figur: Arme Schwingen und gemeinsames Umdrehen.
1,2 Bursch und Dirndl gehen mit Dreierschritten, die Außenfüße beginnen, auf der Kreisbahn in Tanzrichtung vorwärts und schwingen die Innenarme, nicht mehr als hüfthoch, vor und zurück. Dabei wenden sich die Tanzenden jeweils leicht auseinander und zueinander. Die Außenarme hängen zwanglos herab oder liegen am eigenen Rücken an.
3,4 Die Arme bis zur Waagerechten vorschwingen und so halten. Sein ausgestreckter rechter Arm und seine rechte Schulter liegen eng an ihrem ausgestreckten linken Arm und ihrer linken Schulter. In dieser Haltung macht das Paar eine halbe Drehung am Platz gegen den Uhrzeigersinn , so daß beide mit dem Rücken zur Tanzrichtung stehen.
5,6 Bursch und Dirndl gehen mit zwei Dreierschritten rückwärts in Tanzrichtung und schwingen dabei die Arme zurück und vor. Das Vorschwingen (gegen Tanzrichtung) endet mit waagerecht gegen Tanzrichtung gehaltenen Armen. Die Schultern berühren sich.
7,8 Die Tanzenden drehen sich mit waagerecht gehaltenen Armen in Takt 7 im Uhrzeigersinn  zurück zum Blick in Tanzrichtung und schwenken dann die Innenarme etwa hüfthoch gegen Tanzrichtung. In Takt 8 erfolgt ein Dreierschritt in Tanzrichtung und die gefaßten Innenhände werden bei gestreckten Armen in Tanzrichtung vorgeschwungen.
10. Figur: G'sicht z'samm, Bugl z'samm,
                Armschwingen und Kreisen um die Paarachse (Hint' umi), Paschen.
1 Bursch und Dirndl machen einen Dreierschritt in Tanzrichtung, schwingen dabei die Innenarme zur fast waagerechten Haltung gegen Tanzrichtung zurück und drehen sich zum Anschauen zueinander. Er hat den Rücken zur Kreismitte, sie nach kreisaußen.
2 Es folgt ein Dreierschritt in Tanzrichtung, wobei die Arme zur fast waagerechten Haltung in Tanzrichtung vorgeschwungen werden und sich die Tanzenden zur Stellung Rücken an Rücken auseinander drehen. Er hat dabei die Front zur Kreismitte, sie nach kreisaußen.
3-5 Es folgt nun die Bewegung, die in Figur 2 mit "Kreisen um die Paarachse (Hint' umi)" bezeichnet wurde:
Beide beginnen mit einem Dreierschritt in Tanzrichtung und drehen sich dabei zurück, sie macht eine halbe Drehung gegen den Uhrzeigersinn , er eine ganze Drehung im Uhrzeigersinn , schwingen die Innenarme zur waagerechten Haltung gegen Tanzrichtung, wobei er dafür sorgt, daß beide linksschultrig zueinander zu stehen kommen und in entgegengesetzte Richtungen blicken. Der linke Dirndlarm liegt ausgestreckt vor seiner Brust und er hält ihre linke Hand mit der Hand seines angewinkelten rechten Armes. Der linke Unterarm und die linke Hand des Burschen unterstützen den linken Dirndlarm. Dieses ist die gleiche Haltung wie in Takt 2 von Figur 2.
5,6 Das Paar kreist einmal gegen den Uhrzeigersinn  um die Paarachse (Hint' umi). Am Ende des sechsten Taktes dreht sich der Bursch gegen den Uhrzeigersinn, beide blicken in Tanzrichtung und lösen die Handfassung.
7,8 Die Paare gehen mit zwei Dreierschritten in Tanzrichtung. Er pascht viermal in die eigenen Hände: Einmal auf jedes Viertel in Takt 7 und einmal auf das erste Viertel in Takt 8.
11. Figur: Auf der Kreisbahn in Tanzrichtung gehen, die Burschen paschen.
1-8 Burschen und Dirndl gehen im Dreierschritt auf der Kreisbahn in Tanzrichtung. Die Tänzer paschen dreimal pro Takt in die eigenen Hände, in Takt 8 jedoch nur noch einmal auf das erste Viertel. Je nach Können darf ab Takt 2 auch zwischengepascht werden.
Nachspiel oder Ausklang
1-3 Beim Altenberger Landler ist am Ende eines Durchgangs ein Nachspiel üblich, das beliebig gestaltet werden kann. Wird der Landler wiederholt, nutzt man diese Zeit, um den Kreis zu verdichten, damit die Burschen die linke Hand wieder auf die linke Schulter des Vordermannes legen können.

Zu einem "ganzen" Landler gehören drei Durchgänge. Am Ende wird auf jeden Fall der dreitaktige Ausklang gespielt. Nachfolgend einige Vierzeiler, die zu diesem Landler passen:

1.   
A seltener Bua, der nit geht bei der Nacht,
Der muaß großkopfert wern, weil er gar so vui schlaft.
2.   
Des landlerisch Tanzn ko nit an iader,
Ko's selba nit recht, aba meine Brüada.
3.   
Des landlerisch Tanzn und's gehn bei der Nacht,
Des hat mi beim Deixl so liaderlich g'macht.
4.   
Des landlerisch Tanzn und's Gatter Schliafn,
Des hat mir mei Diandl erst lernen müaßn.
5.   
Da Vata und Mutta stehn uma um mi,
Sagt der Vata zur Mutta: "Der Bua werd uns hi".
6.   
Wann d' Altenberger tanzn, da biagt si da Bodn,
Und da sagt die Frau Wirtin: "San d' Altenberger obn".
7.   
Mir habn gfochten und grauft und a gstohlen zu Zeiten:
An Öchserl, a Rösserl und so Kleinigkeiten.
8.   
Aufigschaut, aufigschaut hat er ins Bett
Aba aufitraut, aufitraut hat er si net.
9.   
I wer jetzt a Baur und kauf ma a Paar Küah.
De oa muaß a Schnaps gebn, de ander a Bier.
10.   
Landlerisch, pinzgerisch, halsen wanns finsta is,
Wanns nur grad finsta war, daß uns neamd sah.
11.   
Unsa olds Heislwei fahrt mit de Küah;
Sie sitzt auf der Deichsel und schnalzt mit de Knia.